What’s on next week: London Startup, Social Media and Marketing Events

There are so many great events in this city and it’s hard to track everything. I have put together my fav list for my London trip the next week and I share it with you:

Every Friday 3beards Silicon Drinkabout
Charring Cross
I’ll be there this Friday!

10.11. Start-Up & SME Monday Morning Mastermind
Watterloo
Get your things done with the help by others!

11.11. Salesforce for Startups
Tower Hill

12.11. Chew the Fat by 3beards
Old Street
SOLD OUT :-( A monthly series of conversations with high profile entrepreneurs, founders, VC’s and generally epic people, designed to stimulate, motivate and inspire

12.11. Social Media London LIVE
Shoreditch Highstreet

12. – 13.11. Appsworld
Excel

12. – 13.11. Festival of Marketing
Shadwell

13.11. Event Tech Live
Shoreditch Highstreet

13. – 14.11. NOAH 14
Monument

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Social Media Conversion Funnel: Marktpotenzial und Marktabdeckung

Mit Social Media kann man verschiedenste Ziele verfolgen. Aus der Marketingsicht möchte man neben der Kundenbindung schlussendlich Kunden gewinnen. Ich persönlich finde Conversion Funnels sehr praktisch: sie zeigen zum einem die zentralen Schritte auf, die für die Zielerreichung wichtig sind und zudem lassen sich davon Kennzahlen und Massnahmen ableiten. Aufgrund meiner Dozententätigkeit im Lehrgang „CAS Social Media, Conversion Management & Webanalyse“ an der FHNW und verschiedener Gespräche mit Martina Dalla Vecchia habe ich die wichtigsten Schritte im Social Media Marketing und Inbound Marketing zusammengetragen. Es ist noch nicht perfekt, aber ein erster Wurf.

Social Media Conversion Funnel

 

Potential erfassen und Themen eingrenzen

Mit Hilfe von Social Media Monitoring Tools und Google Adwords Planer könnt ihr ausgehend von eurem Angebot iterativ und explorativ die Themen eingrenzen.

Topics

 
Das Gesprächsvolumen auf Social Media (Twitter, Blogs etc.) und das Suchvolumen auf Google stellt unser Potenzial dar. Gibt es für bestimmte Produkte oder Themen keins, sollte man sich zuerst auf andere konzentrieren. Gespräche oder Suchanfragen zu kreieren ist zu aufwändiger als bestehendes Potenzial abzuschöpfen. Gibt es zu allen Themen weder Such- noch Gesprächsvolumen habt ihr ein Problem. Gespräche sind Märkte (Cluetrain). Ohne Markt kein Umsatz.

Nun analysiert das Gesprächsvolumen im Detail:
a)    Wie viele Gespräche sind rein über das Thema?
b)   Wie viele in Zusammenhang mit meiner Marke?
c)    Wie viele im Zusammenhang mit meinen Mitbewerbern

Aufgrund dieser Share of Voice könnt ihr feststellen, ob ihr in einem gesättigten Markt (a < c + b), in einem Verdrängungsmarkt (c > b > a) oder noch richtig viel Potenzial habt (a > b > c). Am besten bearbeitet ihr die Themen mit dem grössten Potenzial.

Ja, theoretisch sollte man die Potenzialanalyse auf positive und neutrale Gespräche eingrenzen. Da aber die Sentimentanalysen aller mir bekannten Monitoring-Tools unbrauchbar sind, ist dies aktuell nicht möglich. Zudem sind kritische, negative Beiträge nicht unbedingt negativ: im Vorkaufsprozess wirken sich 5-15% Negativbeiträge positiv auf die Conversion aus.

Macht anschliessend die gleiche ABC-Analyse mit dem Suchvolumen: Bei welchen Themen seit ihr auf den Top10 der Suchresultate, bei welchen eure Mitbewerber und bei welchen sind vor allem Drittinhalte ohne Marken vorhanden.

Euer Ziel: Gesprächsanteil steigern und gefunden werden

Das sollten die Ziele all eurer Online-Marketing- und Social-Media-Massnahmen sein. Den Gesprächsanteil könnt ihr unter anderem steigern, indem ihr
a)    gute Inhalte kreiert, die geteilt werden
b)   gute Produkte und Services habt, über die (positiv) gesprochen wird
c)    Influencer findet, die über eure Inhalte und Produkte berichten

Gute und viel besprochene Inhalte werden auch von Google bevorzugt. Ihr könnt somit auch eure Visibilität bei der Suchmaschine steigern.

Genau: kreiert gute Inhalte auf „Owned Media“ und optimiert sie für „Earned Media“. Statt euer Budget auf Facebook für sponsored Posts zu verschleudern, solltet ihr dieses in die Inhaltserstellung investieren. Ein Blog ist hier weiterhin ein sehr gutes Instrument als Content Hub.

Wie ihr nun aus den Blog-Besuchern schlussendlich Leads und Kunden generiert, werde ich in einem Folgebeitrag erläutern. Folgt mir auf Twitter oder abonniert diesen Blog.

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Why product news are getting more important than reviews?

Google Trends gives you insights about what people are searching for on Google and how much the search volume actually is. I was playing around and was surprised that more and more people  are searching for “Samsung News” than for “Samsung Reviews”:Samsung news vs reviews

Are reviews getting less important for users? Let’s check out Apple:apple news vs. reviews

Want something more dramatic? Nokia!http://www.google.com/trends/

My thought: the more trusted and known a brand, the less people search for reviews. Let’s take a smaller, younger brand like SONOS:Sonos news vs reviews

What are you thoughts? Any studies? Please comment.

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Cohort Analysen mobiler Apps mit Google Analytics

26% der runtergeladenen Apps werden nur einmal geöffnet und meistens anschliessend gelöscht. Als App-Entwickler oder Kampagnen-Marketeer sollte man also besonders die Nutzung seiner App im Auge behalten und nicht nur die Anzahl Downloads. Optimierungszyklen und Kampagnen können so besser gesteuert werden.

Localytics App User Retention Data

Vergleich von Zeiträumen: zu trivial

Natürlich kann man mit dem bekannten Datumsvergleich die aktiven Nutzer zweier Zeitperioden vergleichen. Unklar bleibt aber, welche User (alte, neue, App Updates etc.) sich wie verhalten.

Vergleich zweier Zeitperioden nach der Publikation zweier grösserer Updates.

Vergleich zweier Zeitperioden nach der Publikation zweier grösserer Updates.

Cohort Analyse: Die Entwicklung über die Zeit

Analysiert man jeweils die Aktivitätsentwicklung von Nutzern jeweils unterteilt in Segmente der Erstbenutzung, erhält man ein detailliertes Bild, wie sich z.B. Optimierungen der App oder der Akquisitions-Kampagnen auf das Verhalten auswirken.

Eine wöchentliche Cohort-Analyse eignet sich für die ersten Wochen nach dem Launch einer neuen Basis-Version oder eines umfassenden Updates. Wie aktiv sind die Neunutzer einer Woche in den Folgewochen? Über längere Zeiträume vergleicht man auf Monatsbasis.

Bei dieser App sind die User nicht besonders lange aktiv.

Bei dieser App sind die User nicht besonders lange aktiv.

Cohorts mit Google Analytics: So geht’s

Natürlich gibt es kostenpflichtige Tools wie Localytics oder das Berliner Startup Adeven, die von Haus aus entsprechende Cohorts anbieten. In diesem Artikel zeige ich euch wie man Cohorts mit Google Analytics macht, da es kostenlos ist, häufig eingesetzt wird und recht umfassende Möglichkeiten für Mobile Apps bietet. Und: Cohort-Analysen eignen sich natürlich auch bei Websites, Blogs und Shops!

Zuerst klickt ihr euch auf Besucher > Übersicht. Stellt sicher, dass ihr die aktiven Nutzer analysiert. Standardmässig sind (ganz oben über dem Reiter „Übersicht“) „Alle Benutzer“ ausgewählt.

1. Klickt auf den Pfeil und erstellt ein neues Segment. Wählt einen sinnvollen Namen mit Datumangabe und schränkt nun das Segment auf die erste Woche z.B. eures App Launches ein:
1_segmenterstellen

2. Erstellt nun 4 Wochensegmente: Segment I 10.12.-16.12., Segment II 17.12.-…

3. Zahlen messen: Stellt die entsprechende Zeitperiode und Wochensicht ein. Nun könnt ihr jeweils pro Woche schauen, wie sich die Zahlen entwickelt haben.
2_wochenvergleich

4. Ins Excel übertragen: Tragt jeweils die Zahlen der ersten Woche in die erste Spalte der jeweiligen „Erstbenutzerwoche“ ein. Schon recht übersichtlich das Ganze, oder?
3_excelnummern

5. Relative Zahlen erhöhen die Vergleichbarkeit. Eröffnet einfach daneben eine gleiche Tabelle und setzt die Zahlen jeweils ins Verhältnis mit dem Anfangswert.
4_relativenummern

6. Farben erhöhen die Lesbarkeit:
5_einfaerben

Eröffnet unter Format > “Bedingte Formatierung” eine Regeln mit klassischer Formatvorlage.
5_formatierung

6. Monatsvergleich – analog zur Wochenanalyse: Monatsegmente bilden, Monate messen etc.
weekly-monthly-cohort

Erweiterungen

Ihr könnt eure Cohorts natürlich auf bestimmte Segmente wie Länder oder Kampagnen einschränken. Vor der ersten Woche könnt ihr natürlich noch die Anzahl Downloads angeben und so direkt die wöchentliche oder monatliche Optimierung der Conversion Rate aufzeigen:
Cohort mit Conversion
Rechts neben den Monaten könnt ihr euch noch Notizen zu den jeweiligen Releases oder Kampagnen hinterlegen.

Einschränkungen

Google Analytics kann diese Vergleiche  jeweils nur innerhalb 3 x 28 Tagen darstellen. Auch sind gleichzeitig maximal 4 Segmente analysierbar. Für längere Analysen, gibt es also einiges zu tun. Hier lohnt sich der Wechsel auf Localytics oder Adeven.

Wie messt ihr die Useraktivität und das Engagement bei mobilen Apps? Und welche Tools benutzt ihr? Was ich persönlich noch nicht rausgefunden habe: Wie kann ich die “Weekly Active Users” oder “Daily Active Users” mit Google Analytics messen? Vielen Dank für eure Kommentare.

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7 Trends fürs 2014: baut euer eigenes Social Media

1. Cash statt Viralität ist angesagt

Cash Cats: Source Knowyourmeme

Jetzt, wo fast alle Firmen Facebook-Pages haben, wird das Netzwerk von einer Social-Media- zu einer Werbeplattform umgebaut. Die Aussage von Scott Woods ist hier eindeutig – genauso wie der Fakt, dass die Insights ab 2014 organische und virale Reichweite nicht mehr separat ausweisen. Seit dem 1. Dezember ist die bescheidene Reichweite (laut Facebook erreicht man 16%, laut Social Bakers rund 9% seiner Fans pro Post), nochmals um 44% gesunken. Laut der Studie von Ignite erreichen so manche Brands nicht mal mehr 3% ihrer Fans.

2. Social Earned Media

Wer nun dennoch Social Media statt Facebook-Paid-Media betreiben möchte, startet am besten den Aufbau einer eigene Community, wie das Migros oder Swisscom bereits vor Jahren getan haben. Zumindest der eigene Blog gehört auf der Prioritätenliste nun ganz nach oben. Schon seit Jahren bezeichne ich es als Klumpenrisiko, bei Social Media einzig auf Facebook zu setzen. Aufgrund der hohen Reichweite kamen wir nicht um diese Plattform herum. Zumindest war Facebook eine tolle Gelegenheit ohne grössere Investionen (abgesehen von der Manpower) Social Media zu erlernen. Vielen Dank, Zuck!

3. Google+:  Ihr seid dabei, ob ihr wollt oder nicht

Why Google Plus

Obwohl Google+ sehr gelungen ist, habe ich nicht die Nerven eine weitere Plattform (manuell) zu pflegen. Das Fernbleiben macht aber auch nichts: Google+ ist kein Social Network, sondern die Social Matrix. Auf Gmail, Youtube, Google Place und Co. werden wir automatisch zu Google+ Nutzern, ohne das wir explizit die Plattform nutzen. Auf Google+ kommen lediglich alle Informationen und Features zusammen. Noch ein Tipp: Wer WordPress als kompliziert empfindet und mit Tumblr nicht warm wird, kann aber Google+ als Blogalternative nutzen.

4. Prägnante Stories mit Bild und Video

Die Möglichkeiten von Instagram werden stark unterschätzt. Gerade junge Zielgruppen sind dort mit sehr hohem Engagement präsent. Unbedingt Erfahrungen sammeln sollte man auf Reddit. Meine persönliche Lieblingsplattform für 2014 ist Vine.  Ich ertappe mich öfter dabei, Vine dem TV und auch Youtube abends und unterwegs vorzuziehen. Infographics, 140 Zeichen, 7 Sekunden Videos – Allgemein ist kurzes, prägnantes Storytelling gefragt. Vine ist dafür perfekt geeignet. Firmen wie Trident oder GE zeigen schon jetzt, wie es geht. Etwas experimentell und schräg sollte ihr schon sein. Mich findet ihr auf Vine unter „Mike Schwede“.

5. Privates und Persönliches

Für Privates bleibt die Relevanz von Facebook vorerst bestehen, wenn auch mit ein paar Abstrichen, gerade bei jüngeren Zielgruppen. Längerfristig ist der Trend aber klar: Reichweite und Einfluss über öffentliche Plattformen wie Twitter und Instagram sind zwar gefragt, zugleich teilt man aber private Informationen kontrollierter und intimer unter Freunden mit. Das Wachstum von Whatsapp oder Snapchat unterstreicht diese Entwicklung eindrücklich. Auch Instagram direct greift dieses Bedürfnis auf.

Dogs, I want (animated gif)

6. User an den Anfang stellen

Privacy steht bei den Usern auf der Agenda und auch die Regulatorien werden strenger: Konsumenten aushorchen und vermeintlich passende Werbung zu zeigen, hat im Web 2.0+ bald keinen Platz mehr. Gerade bei Displaywerbung wird das deutlich: die Klickraten sind bald bei Null angelangt und gerade mal 8% der Internet-User sind für 85% der Klicks verantwortlich. Facebooks Schwenk von Social zu Paid Media finde ich daher anachronistisch und nicht nachhaltig. Bietet euren (potenziellen) Kunden die Gelegenheit ihre Intention auszudrücken und konzentriert euch auf Pull- und Inbound-Marketing. „Demand it!“ von Eventful finde ich hier ein gutes Beispiel. Bei meinem Startup cooala experimentiere ich ja auch mit dieser Art von Marketing (siehe unten).

7. Intention based business

Mit Crowdsourcing wie Atizo oder Migipedia holt ihr die Anforderungen von Kunden früh ab. Auf Crowdfunding-Plattformen wie Wemakit oder Kickstarter könnt ihr testen, ob Kunden wirklich Geld für euer geplantes Angebot zahlen, bevor ihr es produziert. Wir stehen vor einer massiven Optimierung der jahrhundertealten Trial-and-Error-Marktwirtschaft. Als Lektüre empfehle ich Intention Economy von Doc Searls.

Messt endlich – mit Passion!

Egal, auf welche Plattform ihr setzt, es wird Zeit, sich der Diskussion um ROI und Messbarkeit zu stellen, damit Social Media nicht zum Selbstzweck verkommt oder dem Rotstift zum Opfer fällt. Ich hoffe, dass die Hersteller von Management- und Monitoring-Tools den veränderten Bedürfnissen Rechnung tragen. Wir brauchen Kennzahlen, die weitergehen als „Anzahl Fans“ und die irreführende „Engagement-Rate“. Bald werde ich wieder einiges dazu bloggen. Stay tuned: @mikeschwede.

Nachtrag: cooala Brand Offering

Aufgrund mehrerer Anfragen habe ich zusammengestellt, was Marken und Retailer auf cooala machen können. Bei Interesse stehe ich unter mike@cooa.la gerne zur Verfügung. Wir möchten zurzeit mit Marken aus CH, DE und UK entsprechende Cases erarbeiten.

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