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Anthropic/Claude

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Anthropic/Claude

LLM

Claude Academy – Claude Einrichten 2026: Lizenz, Modelle, Prompts & Settings, die 90 % übersehen

Claude ist nicht einfach ein Chatfenster. Wer es richtig einrichtet, arbeitet zehnmal effizienter als jemand, der einfach drauflosschreibt. Claude arbeitet mit Plan, mit Kontrollschlaufen, vernetzt sich mit anderen Tools und mit spezifischen Skills. Dieser Post zeigt, was es dafür braucht: die richtige Lizenz, das richtige Modell, die wichtigsten Settings und zehn Prompt-Hacks, die täglich Arbeit sparen.

Kostenloses Cheatsheet downloaden:

Den Wechsel von ChatGPT zu Claude habe ich in einem eigenen Post beschrieben – inklusive Migration von Chats, Projekten und Custom GPTs. Ich nutze Claude seit Monaten ausschliesslich, ChatGPT habe ich gekündigt, für ein paar Lifestyle-Sachen läuft ab und zu noch Gemini.

Zuerst die Lizenz – einmal richtig wählen

Vor dem ersten Klick eine Frage: Arbeitest du alleine oder mit anderen?

Für Einzelpersonen gibt es drei Stufen. Free ist der Einstieg – eingeschränkt, ein paar Chats, kein Speicher-Management, nicht wirklich brauchbar für echte Arbeit. Pro kostet 20 Dollar pro Monat, gibt die volle Modellauswahl, Projects und Memory. Max ist die Heavy-User-Stufe mit deutlich mehr Nutzungskontingent – sinnvoll, wer den ganzen Tag in Claude arbeitet.

Sobald aber auch nur eine weitere Person mitarbeitet – als Freelancer mit einem Partner oder im Unternehmen – wird der Team-Account wichtig. Team Standard kostet 25 Dollar pro Seat, mindestens 5 Seats, also ein Einstieg von 125 Dollar pro Monat. Für kleinere Firmen wirkt das hoch. Tipp: Die fünf Seats müssen nicht alle aus der Firma kommen – die studierende Tochter oder ein Sparringspartner lässt sich mit einladen.

Der entscheidende Punkt: Es gibt keinen Migrationspfad von Individual zu Team. Wer mit Pro startet, sich alles sauber einrichtet – Projekte, Skills, Instructions – und später ins Team wechseln will, fängt von vorne an. Alles noch einmal aufsetzen. Das spart man sich, indem man von Anfang an Team löst, sobald klar ist, dass mehrere Personen mitarbeiten. Innerhalb eines Teams gibt es zusätzlich den Premium Seat für 125 Dollar pro Monat für die Heavy User.

Die fünf Interfaces – wo Claude läuft

Claude gibt es nicht nur im Browser. Fünf verschiedene Interfaces, je nach Aufgabe und Gerät.

claude.ai Web und Mobile ist der Standard – wie man es von ChatGPT kennt. Für alles Spontane, für Projekte, für Uploads. Die Mobile-App läuft auf demselben Account, Chats sind auf allen Geräten verfügbar. Auftrag im Zug auf dem Handy erteilen, später am Laptop weiterarbeiten.

Claude Desktop ist die lokal installierte App für PC und Mac. Sie enthält denselben Chat wie das Web – und zusätzlich zwei besondere Modi: Cowork und Claude Code.

Ein normaler Chat ist flüchtig: gut für spontane Fragen, Brainstorming, Adhoc-Aufgaben. Cowork ist etwas anderes. Claude speichert Vorgehen, Entscheidungen und wichtige Inputs permanent in lokale Dateien – und greift in der nächsten Session wieder darauf zu. Wer etwas regelmässig und konsistent bearbeiten will, gehört in Cowork. Zudem teilt sich Cowork bei komplexen Anfragen selber in Unteraufgaben und Agenten auf.

Die beste Analogie: Chat ist das kurze Gespräch mit der Arbeitskollegin an der Kaffeeecke. Cowork ist der wöchentliche Workshop mit klarer Agenda, mehreren Mitarbeiter:innen und Spezialist:innen, Basisdokumenten, Anweisungen und dem Memo der letzten Sessions. Cowork ist der Grund, warum ich inzwischen fast nur noch in der Desktop-App arbeite – was es alles kann, zeigt der nächste Post im Detail.

Claude Code richtet sich an Entwickler:innen. Terminal-basiert, kein IDE nötig. Im Projektordner claude eingeben, dann startet ein Agent im Terminal. Abrechnung über API-Tokens, separat aufgeladen. Wer nicht im Terminal arbeiten will, nutzt Claude Code direkt aus der Desktop-App.

Die Chrome Extension ist die grosse Empfehlung. Sie bringt Claude auf jede Website – und das hat zwei Vorteile. Erstens: Claude chattet direkt mit der geöffneten Seite und kann sie bedienen. Zweitens, und das ist der eigentliche Hebel: Bei bestimmten Aufgaben greift Cowork auf diese Extension zu und navigiert in deinem Browser. Viele Seiten blockieren KI-Bots, viele Seiten sind komplett mit JavaScript gerendert – klassisches Web-Scraping scheitert dort. Die Extension läuft im eigenen Browser-Kontext, mit allen Cookies und Logins. Claude öffnet die Seite, füllt bei Bedarf Formularfelder aus, klickt sich durch und liest die Information. Wer fragt „Was hatte ich zuletzt bei Galaxus bestellt?“, bekommt eine Antwort – die Extension öffnet die Bestellseite und liest sie durch. Freigeben musst du das natürlich vorher. Achtung bei aktiviertem One-Click-Checkout: in den Instructions festhalten, dass Claude vor jedem Kauf explizit fragen muss.

Word- und Excel-Add-on bringt Claude direkt in Microsoft Office. Nicht nur Texte schreiben und formatieren in Word, sondern vor allem in Excel: Daten analysieren, Formeln entwickeln, Tabellen aufräumen – ohne Copy-Paste. Konfigurierbar mit einem eigenen Skill, damit Outputs im Corporate Design erscheinen. Wer mit der Google Suite arbeitet, braucht es nicht. Fun Fact: die Add-ons schlagen Microsofts Copilot um Welten.

Welches Modell für was

Im Model Picker stehen vier Modelllinien. Die einfachste Denkweise: vom Erstjahrespraktikanten bis zum Senior.

Haiku 4.5 ist das schnellste und günstigste Modell – der Erstjahrespraktikant. Für einfache, schnelle Aufgaben: kurze Frage beantworten, Info aus einem nicht zu langen Text ziehen, eine Zusammenfassung. Alles, wo man nicht lange überlegen muss und seinen „Erstjahrespraktikanten“ fragt: Wie steht es im Vertrag?

Sonnet 4.6 ist der Standard für rund 90 Prozent aller Aufgaben – die Mitarbeiterin mit ein paar Jahren Erfahrung. Content Creation, etwas Coden und Debuggen, leichtes Reasoning – kurz nachdenken, bevor es etwas ausgibt. Reicht für fast alles, was im Alltag anfällt. Es muss nicht super genau sein: nicht der Jahresabschluss eines börsenkotierten Unternehmens, sondern schnell eine Übersicht über ein Excel-Sheet aus der Finanzsoftware. Default im Pro- und Team-Abo.

Opus ist das starke Modell – kein Praktikant mehr, sondern der Senior. Komplexe Analysen, wo man mehrfach überlegen und Dinge hinterfragen muss, hohe Genauigkeit, riesige PDFs und Textmengen, Zusammenfassungen und Analysen.

Bei Opus lohnt sich der Blick auf die Versionen – und hier eine klare Empfehlung:

  • Opus 4.6 war lange der Go-to-Standard: ein bisschen wie Sonnet, nur besser, mit mehrstufigem Reasoning.

  • Opus 4.7 kam danach und war vor allem teurer, aber nicht wirklich besser. 4.7 macht für mich keinen Sinn – entweder reicht 4.6, oder man nimmt gleich 4.8. Den Schritt dazwischen kann man überspringen.

  • Opus 4.8 ist richtig gut und das, was ich nehme, wenn 4.6 nicht reicht. Dazu kommen die Denk-Modi.

Die Denk-Modi von Opus 4.8

Opus 4.8 lässt sich in verschiedenen Denk-Modi fahren: niedrig, mittel, hoch und max. Sie steuern, wie viel Claude vor der Antwort nachdenkt – und damit, wie viele Tokens es verbraucht.

Bei Sonnet kann man die Modi zwar wählen, aber getrost darauf verzichten, weil das Modell ohnehin günstig ist. Bei Opus lohnt sich die bewusste Wahl. Meine Faustregel: Ist eine Aufgabe anspruchsvoll, die Sonnet vielleicht nicht schafft, nehme ich Opus 4.8 im hohen Modus. Ist es weniger anspruchsvoll, gehe ich auch mal auf mittel oder niedrig.

Aufpassen beim Max-Modus. Der verbraucht richtig viele Tokens und verballert relativ viel. Gut überlegen, ob sich das lohnt – ich brauche ihn selten. Und egal welcher Modus: „Denken“ sollte immer aktiviert sein. Ohne Nachdenken knallt das Modell einfach drauflos.

Fable 5 – das neue Spitzenmodell

Fable 5 ist ganz neu (Launch 9. Juni 2026) – ein kleinerer Ableger der legendären Mythos-Klasse, in den Benchmarks aber aktuell das beste Modell, das man haben kann. Hier sammle ich selbst noch Erfahrung.

Sein Einsatzgebiet sind die wirklich harten Fälle: anspruchsvolle Coding-Tasks, krasse Analysen, Agenten, die mehrere Stunden bis Tage durcharbeiten, ohne sich zu verheddern – dort, wo einfachere Modelle aus dem Tritt geraten würden. In der Praxis lasse ich Fable 5 gerne ganze Opus-Chats challengen: Es findet Lücken, danach wechsle ich mit den neuen Erkenntnissen zurück zu Opus und arbeite dort weiter.

Der Haken: Fable 5 knallt richtig rein und verbraucht locker das Doppelte an Tokens, manchmal mehr als Opus. Für typisches Office Work völlig übertrieben. In sehr seltenen Fällen macht es Sinn – aber dann lohnt sich der kurze Wechsel.

Warum überhaupt wechseln? Weil Tokens begrenzt sind und kosten. Ein starkes Modell für eine triviale Aufgabe ist verschwendetes Budget. Mit der Zeit entwickelt sich ein Gefühl dafür, welches Modell zu welcher Aufgabe passt.

Instructions – die wichtigste Einstellung

Instructions sind dauerhaft hinterlegte Regeln, die in jedem Chat aktiv sind. Sie erweitern den System-Prompt, der bei jeder Anfrage mitläuft. Einmal schreiben, nie mehr tippen.

Sie stehen unter claude.ai/settings/general → „Welche persönlichen Präferenzen sollte Claude in deinen Antworten berücksichtigen?“.

Was hineingehört: wer Claude sein soll, wo er arbeitet, Schreibstil, Sprache, Rechtschreibung, ob er duzt oder siezt, Branchenbegriffe, Guardrails. Ein Setup für ein Schweizer KMU könnte so aussehen:



Wichtig sind die letzten beiden Punkte. ChatGPT war von Anfang an ein Pleaser – jede Idee „grossartig“. Claude ist nüchterner, aber es hilft, das explizit reinzuschreiben. Und: LLMs haben einen Wissensschnitt, der Monate zurückliegt. Wer nicht festlegt, dass Claude bei aktuellen Fragen – neue Tool-Versionen, Modelle, Preise – zuerst sucht, bekommt veraltete Antworten ohne Warnung.

Instructions müssen nicht detailliert sein, denn es gibt weitere Möglichkeiten zum Customizen (Projekte, Skills). Und sie sind kein fertiges Dokument – sie wachsen. Was immer wieder stört, kommt rein.

Die wichtigsten Settings

Unter claude.ai/settings/general → Fähigkeiten gibt es Einstellungen, die den Alltag erheblich vereinfachen:

Antwort-Benachrichtigung einschalten. Push aufs Handy oder die Apple Watch, wenn Claude fertig ist – man arbeitet in der Zwischenzeit an etwas anderem.

Chats durchsuchen und referenzieren einschalten. Mit der Zeit verliert man den Überblick, in welchem Chat was war. Mit dieser Einstellung findet Claude alte Chats und arbeitet damit weiter.

Langzeitgedächtnis einschalten. Claude merkt sich relevante Muster und Korrekturen für spätere Chats – etwa, dass du E-Mails immer in einem bestimmten Stil willst.

Tools bei Bedarf laden ist einer der wichtigsten Switches. Wer viele Konnektoren verbunden hat, lädt sonst bei jeder Anfrage alle Tools mit – das frisst Kontextfenster unnötig. Ab rund 10 Konnektoren macht das einen spürbaren Unterschied. „Immer laden“ auf keinen Fall.

Sonst gilt: Was man an Fähigkeiten braucht, ruhig anstellen.

Skill Creator – der Default-Skill

Unter Customizing → Skills sollte ein Skill von Anfang an installiert sein: der Skill Creator. Er erlaubt Claude, gemeinsam mit dir gute Skills zu entwickeln. Normalerweise ist er per Default da – kurz prüfen, ob er aktiv ist. Was Skills genau sind, kommt in den Folgeposts.

Datenschutz – bevor du startest

Ein Punkt, der oft vergessen geht. Mit Pro und Team werden deine Daten grundsätzlich nicht fürs Training verwendet. Aber: Der Serverstandort liegt – Stand jetzt, auch bei Team – in den USA, nicht in der Schweiz und nicht in der EU. Wegen des US Cloud Act könnte die US-Regierung theoretisch auf Daten zugreifen. Je nach Branche ist das ein Problem.

Deshalb: stark NDA-geschützte Inhalte, Personalien, Bankdaten, Logins und API-Keys gehören nicht zu Claude. Für solche Fälle gibt es europäische Modelle wie Mistral mit EU-Serverstandort – oder man verbindet Claude Desktop mit lokal beziehungsweise in der Schweiz gehosteten LLMs. Wie das geht, zeige ich in einem eigenen Video.

Kurz aufgefrischt: Wie ein LLM aufgebaut ist

Damit die Settings Sinn ergeben, hilft das Gesamtbild – das gilt für Claude wie für ChatGPT, Gemini oder Mistral. Du stellst eine Frage (User-Prompt). Im Hintergrund läuft der System-Prompt, der Grundregeln definiert. Dazu kommt der Kontext, den du mitgibst (Excel, PDFs, Firmeninfos), das Allgemeinwissen des Modells bis zum Wissensschnitt, das Memory mit deinen Vorgaben und die Tools, mit denen Claude etwa Mails liest oder schreibt. Über allem liegen Guardrails. Aus all dem entsteht die Antwort.

Der entscheidende Begriff ist das Kontextfenster – das Kurzzeitgedächtnis. Bei Claude-Modellen typischerweise rund eine Million Tokens, grob fünf Romane (je nach Sprache, weil längere Wörter in mehrere Tokens zerfallen). Klingt viel, ist aber schneller voll, als man denkt – vor allem Bilder und grosse PDFs fressen Kontext. Ein neuer Chat startet leer, der Kontext füllt sich, irgendwann beginnt Claude zu vergessen. Deshalb: sparsam mit dem Kontext umgehen. Die Grundlagen dazu im ersten Post der Serie.

Prompting in einem Satz

Prompting ist nicht mehr so entscheidend wie vor drei Jahren, aber die Basics zahlen sich aus. Sag Claude, wer er sein soll und was er tun soll, gib genügend Kontext – gerade bei firmenspezifischen Dingen, auch als zusätzliche Files – und nenne das gewünschte Output-Format. Die erste Antwort ist nie perfekt: iterieren. Feedback nicht einzeln abfeuern, sondern gruppieren – Text durchlesen, fünf bis zehn Punkte auf einmal geben. Und wenn du nicht weisst, wie du den Prompt formulieren sollst: Claude fragen, was er wissen muss. Für Inspiration ist der Google Gemini Prompt Guide stark – einfach danach googeln.

Zehn Prompt-Hacks aus dem Alltag

  1. Frag mich 10 Fragen. Bei vagen oder neuen Aufgaben Claude bitten, zehn Fragen zu stellen. Zielgruppe, Format, Tonalität, Timeframe – der Output wird präziser.

  2. Mach 2 Vorschläge. Wer zwei Vorschläge verlangt, sieht die Bandbreite. Danach Cherry-Picking.

  3. Pre-Output-Check. „Bevor du es ausgibst, prüf nochmal, dass alle Zahlen stimmen.“ Bei Offerten, Verträgen oder Berechnungen kein Luxus.

  4. Mid-Chat editieren statt weiterschreiben. Zurück zum letzten guten Prompt, dort editieren. Neuer Branch, der verwirrte Kontext fällt weg.

  5. Cross-Use mit anderen LLMs. Dieselbe strategische Frage gleichzeitig in Claude und Gemini. Oft entsteht ein besserer Plan.

  6. Nicht böse prompten. Aggressives Prompting führt zu ängstlichen Outputs. Kritische Haltung ja, Aggressivität nein.

  7. Prompts wie Briefings aufbauen. Persona, Task, Context, Format.

  8. No preamble. Mit „no preamble“ am Ende kommt Claude direkt auf den Punkt.

  9. Sei brutal, no yapping, Devil's Advocate. Dann roastet Claude die eigene Arbeit, statt sie zu bestätigen.

  10. Denke Schritt für Schritt. Claude macht Fehler sichtbar, bevor sie im Output landen.

Bonus – Few-Shot und Multi-Perspektive. „Du bist ein erfahrener Ghostwriter“ und dann denselben Text aus mehreren Sichtweisen erzeugen lassen – einmal aus CEO-Sicht, einmal aus dem Mittelmanagement – und am Ende zusammenführen. Klappt sehr gut.

Drei Begriffe, die im nächsten Post wichtig werden

Konnektoren und MCP – MCPs (Model Context Protocol) sind Schnittstellen, die Claude direkt mit externen Tools verbinden: CMS, Newsletter-Tool, Kalender, CRM. Kein Copy-Paste mehr. Deshalb habe ich zum Beispiel mein CMS und mein Newslettertool gewechselt – weil es dafür offizielle MCPs gibt.

Skills und Plugins – Skills sind hinterlegte Anweisungen für spezifische Aufgaben: ein Skill für Offerten im Corporate Design, einer für SEA-Reportings, einer für den Schreibstil. Plugins bündeln mehrere Skills und Konnektoren zu einem installierbaren Paket.

Markdown und MD-Dateien – Markdown ist eine einfache Auszeichnungssprache: **fett**, # Überschrift, - Liste. Claude verarbeitet MD-Dateien besser als PDFs: strukturierter, durchsuchbarer, Token-effizienter. CLAUDE.md-Dateien liest Claude beim Start automatisch ein.

Nächster Post: Claude Cowork – wo 90 Prozent der täglichen Arbeit stattfindet. Tasks statt Chats, Routinen, lokale Dateien und Agenten, die parallel arbeiten.

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